Über uns

Unsere Familie

 


Blandine und Martin sind glückliche Eltern von sieben Kindern. Diese bilden die 15. Generation ’Minkowitsch’, die am Hof in Mannersdorf ununterbrochen lebt. Dipl.-Ing. Mag. Martin Minkowitsch war als Unternehmensberater tätig und davor in leitender Position in einem non-profit Unternehmen angestellt. Er studierte an der Universität für Bodenkultur, an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der University of Nottingham.

Mag. Blandine Minkowitsch stammt aus dem Burgund. Sie unterrichtete Französisch und Deutsch. Sie studierte Germanistik und Französisch in Lyon und Wien. 
Die Entscheidung, den Betrieb zu übernehmen fiel den beiden nicht schwer: Nähe zur Familie, Abwechslung und selbstständig tätig zu werden war eine einzigartige Chance, die sie jederzeit wieder ergreifen würden.

Unsere Philosophie

 


Was wir tun, machen wir gerne und mit großer Freude. Eine sinnstiftende Arbeit mit der Natur, für die Menschen ist ein Geschenk. Wir streben danach, uns ständig zu verbessern. Wir lernen täglich dazu. Wir wachsen, indem wir versuchen aus dem, was uns Gott geschenkt hat, das Beste zu machen. Denn wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein.

Es ist großartig, das Ergebnis seiner Mitarbeit an der Natur so oft und in so vielfältiger Weise erleben zu dürfen. Durch das Zusammenspiel von Boden, Klima und unserem Mitwirken entsteht ein Prozess, der immer wieder neue jahrgangstypische Weine hervorbringt. Ständig sind wir mit anderen Herausforderungen konfrontiert. Letztendlich bleibt es ein Geschenk, gesunde vollreife Trauben ernten zu dürfen.

 

Die Tradition einer reichhaltigen Erfahrung und der Mut zu Entscheidungen, lässt in unserem Keller einzigartige Raritäten entstehen. Raritäten sind Geschenke, die wir demütig annehmen und dann an unsere Kunden weiter geben.
Mit großer Freude.

Unsere Arbeitsweise

 


Nach dem gewissenhaften Einbringen der Ernte begleiten wir sorgfältig, was natürliche Prozesse zu leisten im Stande sind. Dabei zählt jeder Tag. Jeder Handgriff muss sitzen, sofern er überhaupt notwendig ist. Kleine Fehler haben große Auswirkungen. Die ständige Aufmerksamkeit und der Wille zur Veredelung, was die Natur grundgelegt hat, sind das Zutun zu etwas Einzigartigem.

Wir machen nicht, was alle machen. Wir machen nicht viel anderes, aber Vieles anders. Alles besonders. Wir folgen keinen Trends und Strömungen. Wir verändern Zugänge, Blick- und Herangehensweisen, aber wir bleiben unseren Grundsätzen treu. Wir verwenden Technologien, die mehrere Jahrhunderte alt sind genauso wie modernste Techniken. Wir lösen nichts Altes ab, wenn das Neue nicht besser ist. Erkenntnisse aus vielen Generationen bewahren wir. Wir heben sie auf. Und nützen sie. Als Schätze.